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Ein Aufmaß wurde früher klassischerweise mit Zollstock, Skizzenblock und Bleistift gemacht.
Heute funktioniert das noch ganz ähnlich, nur dass statt des Zollstocks ein Laserentfernungsmesser zum Einsatz kommt.

Pro Raum werden etwa 10 bis 15 Maße erhoben: Längen, Höhen, Wandflächen, Abstände
von Türen und Fenstern.
Ergebniss des Aufmaßes ist eine maßstabsgerechte zweidimensionale Zeichnung auf Papier oder im Computer. Auch 3D-Darstellungen sind möglich, bedeuten aber zusätzlichen Rechenaufwand.

Mehr Informationen in Sekundenschnelle liefert der 3D-Fotoscan.
Dabei tastet ein Fotoscanner die Oberflächengeometrie der Räume berührungslos ab, während sich das Gerät horizontal um seine eigene Achse dreht. Unzählige Fotomesspunkte bilden die Räume mit größter Genauigkeit ab.

Insbesondere dann, wenn ein denkmalgeschütztes Bauwerk komplizierte Strukturen aufweist und die Bauaufnahme für ein 3D-Modell genutzt werden soll, ist diese Technik hilfreich.
Alles wird erfasst und dokumentiert, von der Stuckdecke bis zur Steckdose in der Ecke.

Der 3D-Fotoscanner erzeugt ein fotorealistisches Gebäudemodell das die gesamten Räume zu einander darstellt. Es ist gewissermaßen ein Zwilling der Räume im Computer, der den ist Zustand zu einem bestimmten Zeitpunkt dokumentiert. Dieses realistische Modell lässt sich nun völlig frei an PC und Tabletts Durchwandern und Betrachten.

Der Scan lässt sich vielseitiger nutzen als das traditionelle Aufmaß. Damit bietet der Fotoscan eindeutig die besseren Auswertungsmöglichkeiten als das klassische Aufmaß.
Da viele Details erfasst werden, sind auch im Nachhinein noch Messungen möglich, an die
vielleicht beim Scannen noch niemand gedacht hatte.

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